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Erfahrungsbericht

3 Monate MUSIRIS mit 20 Schülern: Was sich im Unterricht verändert hat

Drei Monate, 20 Schüler, viele Unterrichtsstunden: Eine Musiklehrerin berichtet, was sich durch MUSIRIS im Alltag verändert hat – und was ihr heute fehlen würde.

3 Monate MUSIRIS mit 20 Schülern: Was sich im Unterricht verändert hat

Drei Monate lang hat eine Musiklehrerin MUSIRIS mit 20 ihrer Schüler getestet. Nicht nur ein paar Tage, sondern lange genug, um zu sehen, ob die Plattform tatsächlich in den Unterrichtsalltag passt.

Wir haben sie gefragt, was sich dadurch verändert hat, wo sie Zeit spart und welche Dinge sie heute über ihre Schüler weiß, die ihr vorher gefehlt haben.

„Ich wollte erstmal sehen, ob es im echten Unterricht funktioniert“

Neue Software klingt auf dem Papier oft gut. Die entscheidende Frage kommt aber erst danach: Passt sie wirklich in den Unterrichtsalltag?

Für den Test hat die Lehrkraft 20 Schüler in MUSIRIS aufgenommen und die Plattform über drei Monate hinweg im normalen Unterricht eingesetzt.

Dabei ging es nicht darum, jede Funktion einmal auszuprobieren. MUSIRIS sollte sich im Alltag bewähren.

Aufgaben nach dem Unterricht festhalten. Übeziele weitergeben. Nachvollziehen, was zwischen zwei Stunden passiert. Informationen wiederfinden. Und vor allem: weniger Dinge an verschiedenen Stellen organisieren müssen.

Nach drei Monaten fällt ihr Urteil deshalb interessant aus: Sie hat MUSIRIS nicht nur kurz ausprobiert, sondern über einen längeren Zeitraum mit einer größeren Gruppe von Schülern in ihrem normalen Unterricht eingesetzt.

Weniger Zeit für Organisation

Ein großer Unterschied zeigt sich bei den vielen kleinen Aufgaben, die rund um eine Unterrichtsstunde anfallen.

  • Was soll der Schüler bis zur nächsten Stunde üben?
  • Welche Notiz gehört zu welchem Stück?
  • Was wurde beim letzten Mal besprochen?
  • Was sollte noch einmal angeschaut werden?

Solche Informationen sind schnell aufgeschrieben. Das Problem entsteht eher über die Zeit. Ein Teil steht in Notizen, ein Teil in Nachrichten, anderes erinnert man sich aus dem letzten Unterricht.

Mit MUSIRIS liegt das an einer Stelle.

Für die Lehrkraft bedeutet das vor allem weniger Sucherei und weniger doppelte Arbeit.

Sie muss Informationen nicht jedes Mal neu zusammensuchen oder überlegen, wo sie etwas notiert hatte. Was im Unterricht festgehalten wurde, bleibt mit dem jeweiligen Schüler verbunden.

Die Zeitersparnis entsteht dabei weniger durch eine einzelne spektakuläre Funktion. Sie entsteht durch viele kleine Dinge, die im Alltag einfach schneller gehen.

„Ich sehe jetzt Dinge, die ich vorher nicht gesehen habe“

Noch interessanter als die gesparte Zeit sind für sie die Informationen über ihre Schüler.

Denn zwischen zwei Unterrichtsstunden passiert viel.

Als Lehrkraft sieht man normalerweise das Ergebnis: Der Schüler sitzt in der Stunde, spielt sein Stück und man hört, was funktioniert und was noch nicht funktioniert.

Was in den Tagen davor passiert ist, bleibt dagegen häufig unsichtbar.

  • Hat der Schüler regelmäßig geübt?
  • Welche Aufgabe wurde tatsächlich bearbeitet?
  • Wo gab es Schwierigkeiten?
  • Womit hat sich der Schüler besonders lange beschäftigt?

Durch die Dokumentation in MUSIRIS bekommt sie hier einen zusätzlichen Einblick.

Das verändert auch die Vorbereitung auf die nächste Stunde.

Statt erst im Gespräch herauszufinden, was seit der letzten Stunde passiert ist, kann sie bereits mit einem gewissen Bild in die Stunde gehen.

Das ist besonders hilfreich, wenn ein Schüler sagt: „Ich habe das irgendwie nicht geschafft.“

Dann ist die Situation nicht mehr ganz so vage.

Man kann genauer schauen, was passiert ist und wo die Schwierigkeit lag.

Ein kleiner Unterschied, der im Unterricht viel ausmachen kann

Gerade bei Online-Unterricht ist dieser Punkt interessant.

Wenn Schüler und Lehrer sich nur einmal pro Woche sehen, ist die Unterrichtsstunde immer auch ein Stück Rückblick.

  • Was haben wir letzte Woche gemacht?
  • Was hast du seitdem geübt?
  • Was hat funktioniert?
  • Wo bist du hängen geblieben?

Diese Zeit lässt sich nicht vollständig vermeiden. Aber je besser die Informationen zwischen den Stunden dokumentiert sind, desto weniger muss davon in der eigentlichen Unterrichtsstunde rekonstruiert werden.

Die Lehrkraft kann schneller dort weitermachen, wo der Schüler tatsächlich steht.

Und genau das ist einer der Punkte, die sie nach den drei Monaten besonders schätzt.

Wenn eine Information plötzlich Gold wert ist

Im Gespräch beschreibt sie auch Situationen, in denen sich gezeigt hat, warum solche Informationen mehr sind als reine Dokumentation.

Ein Schüler kann in der Stunde einen ganz anderen Eindruck vermitteln als die Woche davor vermuten lässt. Manchmal ist eine Aufgabe noch nicht erledigt, obwohl klar ist, dass daran gearbeitet wurde. In anderen Fällen wird sichtbar, dass eine bestimmte Stelle immer wieder Schwierigkeiten macht.

Solche Hinweise sind für die Unterrichtsplanung wertvoll.

Statt nur festzustellen, dass etwas nicht funktioniert, bekommt die Lehrkraft zusätzliche Informationen darüber, was vorher passiert ist.

Gerade in solchen Momenten wird aus einer Dokumentation ein echtes Unterrichtswerkzeug.

Denn genau diese Geschichten sind letztlich interessanter als jede Funktionsbeschreibung.

Nicht alles muss erklärt werden

Ein weiterer Punkt, den sie nach drei Monaten hervorhebt, ist die Bedienung.

Eine Software kann viele Funktionen haben. Wenn man für jede davon erst eine Anleitung lesen muss, wird sie im Unterricht schnell zum zusätzlichen Aufwand.

Bei MUSIRIS empfindet sie die Abläufe dagegen als intuitiv.

Vieles erklärt sich aus dem Zusammenhang.

Aufgabe anlegen, Ziel festlegen, Informationen teilen und später wieder darauf zurückgreifen – die einzelnen Schritte passen für sie logisch zusammen.

Das ist gerade im Unterricht wichtig.

Denn dort möchte man nicht darüber nachdenken, wo sich eine bestimmte Einstellung befindet.

Man möchte Unterricht machen.

Durchdacht statt kompliziert

Was ihr ebenfalls auffällt, ist das Zusammenspiel der einzelnen Bereiche.

Üben, Unterricht und Kommunikation stehen nicht völlig getrennt voneinander.

Eine Aufgabe aus dem Unterricht kann später mit dem Üben verbunden werden. Notizen bleiben beim jeweiligen Schüler. Informationen gehen nicht nach einer Woche verloren.

Dadurch entsteht mit der Zeit eine Art Verlauf.

Nicht als ausführliche Dokumentation jeder einzelnen Unterrichtsminute, sondern als nachvollziehbare Geschichte des Lernprozesses.

Für die Lehrkraft ist genau das hilfreich.

Sie muss sich nicht alles merken.

Und sie muss auch nicht versuchen, im Nachhinein aus verschiedenen Nachrichten und Notizen zusammenzusetzen, was eigentlich passiert ist.

Besonders interessant für neue Online-Lehrkräfte

Nach drei Monaten würde sie MUSIRIS nicht nur erfahrenen Lehrkräften empfehlen.

Im Gegenteil: Gerade für Lehrkräfte, die noch nicht lange online unterrichten, sieht sie einen besonderen Vorteil.

Wer neu mit Online-Unterricht beginnt, muss sich viele Abläufe selbst überlegen.

  • Wie werden Aufgaben verteilt?
  • Wo werden Unterrichtsinhalte dokumentiert?
  • Wie behält man den Überblick über mehrere Schüler?
  • Wie bekommt man mit, was zwischen den Stunden passiert?
  • Und wie verhindert man, dass sich irgendwann Informationen über Messenger, Notizen, E-Mails und verschiedene Dateien verteilen?

Ein System von Anfang an kann dabei helfen, diese Struktur gar nicht erst kompliziert werden zu lassen.

Die Lehrkraft sieht deshalb gerade für Einsteiger einen Vorteil darin, dass MUSIRIS viele dieser Abläufe bereits zusammenführt.

Das bedeutet nicht, dass erfahrene Lehrkräfte keinen Nutzen davon haben.

Aber wer gerade erst beginnt, kann sich möglicherweise viel eigenes Ausprobieren ersparen.

Wenn dabei auch Datenschutz eine Rolle spielt, findest du die Grundlagen in DSGVO im Online-Musikunterricht und die organisatorische Seite in DSGVO für Online-Musikschulen.

Nach drei Monaten ist die entscheidende Frage eine andere

Am Anfang eines Softwaretests fragt man sich:

„Kann ich das gebrauchen?“

Nach drei Monaten lautet die Frage eher:

„Was würde mir fehlen, wenn ich es nicht mehr hätte?“

Bei MUSIRIS sind es für die Lehrkraft vor allem die Übersicht, die Informationen zwischen den Unterrichtsstunden und die Zeitersparnis im Alltag.

Sie muss weniger nach Informationen suchen.

Sie sieht mehr von dem, was zwischen den Stunden passiert.

Und sie kann dadurch gezielter auf ihre Schüler eingehen.

Das sind keine Funktionen, die auf einer Produktseite besonders spektakulär aussehen müssen.

Im täglichen Unterricht können genau diese Dinge aber einen Unterschied machen.

Ein Werkzeug, das mit dem Unterricht mitläuft

Vielleicht ist das die passendste Beschreibung nach drei Monaten:

MUSIRIS ist für sie kein zusätzliches System, das sie neben ihrem Unterricht pflegen muss.

Es läuft mit.

Nach der Stunde werden Aufgaben festgehalten. Während der Woche entsteht ein Bild davon, was der Schüler macht. Vor der nächsten Stunde stehen Informationen bereit, auf die sie zurückgreifen kann.

Je länger das funktioniert, desto wertvoller wird der Verlauf.

Denn nach einer einzelnen Woche sieht man nur eine Momentaufnahme.

Nach drei Monaten entsteht bereits etwas anderes: ein Überblick darüber, wie sich ein Schüler entwickelt und wie der eigene Unterricht darauf reagiert.

Das Fazit nach drei Monaten

20 Schüler, drei Monate und viele Unterrichtsstunden später ist die Erfahrung vor allem eines: praktisch.

Die Lehrkraft spart Zeit bei der Organisation, bekommt zusätzliche Einblicke in das Üben ihrer Schüler und kann Informationen aus vergangenen Unterrichtsstunden leichter wiederfinden.

Besonders wichtig ist für sie dabei, dass MUSIRIS nicht kompliziert wirkt.

Die App soll nicht noch eine Aufgabe auf die Liste der Lehrkraft setzen. Sie soll dabei helfen, die Aufgaben, die ohnehin anfallen, einfacher zu organisieren.

Und genau deshalb würde sie MUSIRIS auch anderen Musiklehrkräften empfehlen – besonders solchen, die gerade erst mit Online-Unterricht beginnen und von Anfang an einen klaren Ablauf etablieren möchten.

Wenn du selbst Musik unterrichtest und ausprobieren möchtest, ob MUSIRIS deinen Alltag ebenfalls einfacher macht, kannst du direkt loslegen.

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